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var Quotation=new Array()

Quotation[0] = "Er hob mir langsam die R&ouml;cke auf und stellte sich zwischen meine Beine. Sein Gesicht blieb ernst, und ich f&uuml;hlte, wie er mit seinem Schweif an meinem Loch herumtastete. Ich war so aufgeregt, da&szlig; es mir augenblicklich kam, sowie ich nur die erste Ber&uuml;hrung seiner warmen Eichel wahrnahm. Meine Geilheit hielt jedoch an. Davon, da&szlig; es mir gekommen war, und wohl auch von meiner Aufregung, war meine Spalte ganz feucht geworden.";
Quotation[1] = "Mit der einen Hand fa&szlig;te er meinen Popo, dr&uuml;ckte mich gegen sich, so da&szlig; ich nur mit dem R&uuml;cken an der Mauer lehnte, und im n&auml;chsten Moment &auml;chzte ich schwer auf, weil ich einen Aufschrei der Wollust unterdr&uuml;ckt hatte. Mit einem einzigen wunderbar geschickten Sto&szlig; war er mir n&auml;mlich ganz bis ans Heft in den Leib gefahren.";
Quotation[2] = "Er kam zu mir und stand vor dem Bett. Ich hob ruckweise meine Kleider: &quot;Jetzt siehst du noch nichts?&quot;, sagte ich. &quot;Jetzt auch noch nicht?&quot; Nun lagen meine Knie frei. &quot;Jetzt auch noch nicht?&quot; Ich hob wieder ein bi&szlig;chen und meine nackten Schenkel kamen zum Vorschein. &quot;Jetzt auch noch nicht?&quot; Er schaute mich an, l&auml;chelte und r&uuml;hrte sich nicht. &quot;Aber jetzt!&quot; rief ich und deckte mich auf.";
Quotation[3] = "Als er fertig war, wischte er sich den Schweif an meinem Hemd ab, sagte: &quot;Du puderst besser als die Klementine...&quot; Da ich nicht wu&szlig;te, wer die Klementine sei, schwieg ich, aber ich wunderte mich gar nicht, da&szlig; so ein feiner Bub v&ouml;geln k&ouml;nne, mit wem er will. Bevor er wegging, schlug er mir vor: &quot;Komm morgen Nachmittag zu mir. Meine Eltern fahren fort, da sind wir allein.&quot;";
Quotation[4] = "Und ich war gl&uuml;cklich. Zwei Gulden, in zwei Minuten verdient. Und so leicht. Was hatte ich denn f&uuml;r M&uuml;he gehabt? Dabei war ich diesem eleganten Herrn so zugetan, bewunderte ihn so sehr und hatte so viel Hochachtung vor ihm, da&szlig; ich gewi&szlig; kein Geld von ihm verlangt h&auml;tte.";
Quotation[5] = "Als er fertig war, sagte er mit W&uuml;rde: &quot;Du hast geh&ouml;rt, meine Tochter, was ich gesprochen habe... Siehe, ich habe die Reden des Erzfeindes und des Verf&uuml;hrers nachgeahmt, in deinem Interesse... damit auch die unfl&auml;tigen Worte, die du in buhlerischer Umarmung vernommen hast, ihre b&ouml;se Gewalt &uuml;ber dich verlieren.";
Quotation[6] = "Ein nie gekanntes Gef&uuml;hl lie&szlig; mich erbeben. Diese Wonne hatte ich noch nie gesp&uuml;rt. Bisher lie&szlig;en sich die M&auml;nner immer von meinem Mund bedienen, aber dieser wackere Priester war der erste, der mir auch sein Zunge lieh. &quot;Das reinigt dich&quot;, sagte er, &quot;das nimmt alles von dir ab...&quot; Ich fa&szlig;te mit einer Hand keck seinen Kopf, erwischte ihn bei der Tonsur und duckte ihn herunter, damit er von seinem Mund einen besseren Gebrauch mache als reden.";
Quotation[7] = "Wenn man bedenkt, da&szlig; das Jahr 365 Tage hat, und wenn man nur, gering gerechnet, den Tag mit drei M&auml;nnern einsch&auml;tzt. so macht das an elfhundert M&auml;nner im Jahr, macht in drei Jahrzehnten wohl dreiunddrei&szlig;igtausend M&auml;nner. Es ist eine Armee. Und man wird es weder anraten noch w&uuml;nschen, da&szlig; ich von jedem dieser Dreiunddrei&szlig;igtausend einzeln Rechenschaft ablege.";
Quotation[8] = "Ich bin fr&uuml;hzeitig zur Hure geworden, ich habe alles erlebt, was ein Weib, im Bett, auf Tischen, St&uuml;hlen, B&auml;nken, an kahle Mauerecken gelehnt, im Grase liegend, im Winkel dunkler Haustore, in chambres separ&eacute;es, im Eisenbahnzug, in der Kaserne, im Bordell und im Gef&auml;ngnis &uuml;berhaupt nur erleben kann.";
Quotation[9] = "Aus Armut und Elend, wie ich entstammt bin, habe ich alles meinem K&ouml;rper zu verdanken. Ohne diesen gierigen, zu jeder Sinnenlust fr&uuml;hzeitig entz&uuml;ndeten, in jedem Laster von Kindheit auf ge&uuml;bten K&ouml;rper w&auml;re ich verkommen wie meine Gespielinnen, die im Findelhaus starben oder als abgerackerte Proletarierfrauen zugrunde gingen.";

var Q = Quotation.length;
var whichQuotation=Math.round(Math.random()*(Q-1));
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